Samstag, 13.1.2018, 15 bis 17Uhr

Alle haben es zumindest gehört:
Bryan Adams baut alte Industriehallen vom ehemaligen Transformatorenwerk zu neuen Ateliers um. Konzipiert und geleitet wurde der Umbau von den Architekten Wilfried Wang und Barbara Hoidn. Wang ist Mitglied an der Akademie der Künste. Zusammen mit Barbara Hoidn betreut er internationale Studenten Projekte. Im Rahmen der Ausstellung:  "2050 - Konkrete Dichte" in der "Architektur Galerie Berlin" haben sie mit Studenten aus Austin Texas auch Entwürfe für Niederschöneweide erarbeitet.
In Kooperation mit der Gruppe "Schoeneweider neueste Nachrichten" wollen sie ihre ASrbeiten vorstellen und mit AnwohnerInnen diskutieren. Weitergehend soll es auch um die Gestaltung der B96 zu einem urbanen Raum gehen.

Ein Ausschnitt der Info auf der Seite: http://architekturgalerieberlin.de/
Die Ausstellung stellt die These auf, dass durch innere Nachverdichtung eine konkrete Dichte – nicht nur statistisch, sondern gesellschaftlich-kulturell – erzielt werden kann. Es liegt noch viel Potential in der Stadt selbst. Berlin kann diesen Schatz aber nur gemeinsam mit der Bevölkerung heben, wenn allen bewusst wird, dass die innere Nachverdichtung Flächen an der Peripherie schont und Wege kurzhält, die Stadt mit den Wohnungsbaugesellschaften wieder das Zepter der Grundsatzbestimmungen in die Hand nimmt und somit die Stadt wieder als Sachwalter der Allgemeinheit, auch der Bedürftigen, auftritt. Um dieses zu erreichen wird Berlin und seine Einwohner wieder aktiv eigene Konzepte und Pläne entwickeln und zur Diskussion stellen.

Der Eintritt ist frei.

Der Industriesalon bedankt sich für eine tolle Ausstellung bei:
- den Künstlern Susanne Schleyer und Michael J.Stephan
- bei den fachkundigen Rednerinnen Dr. Sabine Kuder und Elke Tesch
- bei der Bolschewistischen Kurkapelle Rot-Schwarz
- bei den tüchtigen Mitarbeitern des Hauses.
Sie alle haben dazu beigetragen, dass diese Ausstellung mit geschätzten 2.000 Besuchern ein wirklich großes Erlebnis war!


Unsere Besten -  ausgezeichnete Frauen im Werk für Fernsehelektronik
von Susanne Schleyer und Michael J.Stephan

Die Zeitung "Der Sender" des Werks für Fernsehelektronik diente als Ausgangsmaterial.
Die Künstler konfrontieren die dort abgebildeten Fotografien der "Best-Arbeiterinnen" mit ihren großformatigen Aufnahmen der Frauen heute.
Die Toncollage macht die Erinnerungen der "Besten" und ihre heutige Sicht auf den Arbeitsalltag in dem größten DDR-Betrieb in Schöneweide hörbar. 

Die Ausstellung ist bis zum 21.9.2014 zu sehen.


Finanziert aus Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur.

 

Anhänge:
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Menschen links und rechts der Straße

Im Rahmen des
6. Europäischen Monats der Fotografie Berlin

Ausstellung bis
9. November 2014

Die Protagonistinnen und Protagonisten in Georg Krauses Fotografien entstammen nicht der Welt der Reichen und Schönen:

Donnerstag, 20. November 2014, 18 Uhr

Die perfekte Verkleidung: Von der Geschäftsidee zum Fachspezialisten
Talkshow mit Roman Matthesius, Geschäftsführer der Metamorph GmbH

Metamorph verkauft komplette Kostüme, Perücken bis hin zu Schminkmaterialien und Accessoires – die Geschäftsidee des Verkleidungsexperten auf Expansionskurs ist aufgegangen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Transformatorenwerks (TRO).
Der Moderator Dr. Strunk (WISTA) wird Herrn Matthesius nach seinem persönlichen und seinem geschäftlichen Werdegang befragen.
Beim anschließenden Get-Together kann ein Kontakt vertieft werden.

Die Salongespräche finden statt in Kooperation mit dem Regionalmanagement Schöneweide und dem Unternehmerkreis Schöneweide.

Donnerstag
24. September 2015
19:30 Uhr


In der Reihe: "Meine Biografie in dieser Zeit" geben prominente Zeitgenossen Auskunft.
Gast ist diesmal die Jazz- & Soul-Sängerin und Songschreiberin Uschi Brüning.

Musikalisch begleitet von Lukas Natschinski.

Interviewer:
Stefan Körbel (Buonarroti-Archiv)