Rund um das Gelände des ehemaligen Werkes für Fernsehelektronik in Oberschöneweide siedeln sich Mikrosystemtechnikfirmen an – ein neues Cluster entsteht, das von benachbarten Unternehmen im Südosten Berlins profitiert.


„Eine Stadt braucht Kreative!“ Eine davon ist Ingeborg Fülepp. Die kroatische Künstlerin wanderte 1994 nach Deutschland aus. Erst lebte sie in Osnabrück, später zog es sie nach Berlin, weil die Hauptstadt sehr dynamisch ist und es viel Spielraum für Kreative gibt. Heute arbeitet sie unter anderem an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin auf dem Campus Wilhelminenhof.


Auf dem Gelände des Weltraumbahnhofs Baikonur in Kasachstan wird derzeit eine Photovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von 15 kWp errichtet. Mit diesem Projekt setzt die PRETHERM Solutions GmbH gemeinsam mit der BAE Batterien GmbH und der DPU Investment GmbH seine Markterweiterung in Osteuropa und Zentralasien fort, die vor einem Jahr mit der ersten Demonstrationsanlage am Gedenkmuseum für Raumfahrt in Moskau begonnen hat.

 


MoBe ist das Zuhause der gemeinnützigen moving poets Berlin GmbH. Im Bruno-Bürgel-Weg 23-37 in Niederschöneweide entsteht ein Zentrum für Menschen, die Spaß an der Kunst haben. Die öffentliche Veranstaltungssaison beginnt im April mit intermedialen Tanzworkshops und Aufführungen, dem Konzert einer südafrikanischen Reggae-Rock-Band, einer Ausstellung und dem MoBe Maifest.


Die Region Berlin-Brandenburg hat eine vielfältige industriekulturelle Geschichte. Wertvolle ehemalige Industriebauten prägen bis heute große Teile des Berliner Stadtbildes und können Ausgangspunkt für das regionale Entwicklungspotenzial sein. Erkannt ist dieses Potential längst, die öffentliche Bewusstmachung dagegen bisher nur wenig fortgeschritten. Das Berliner Zentrum für Industriekultur wird es sich daher zur Aufgabe machen, die Ressourcen im Bereich der Industriekultur stärker zu bündeln.